• Die bunte Straße "Calle Ignacio Agramonte"

  • Camagüey aus der Vogelperspektive

  • Blaue Hausfassage im Kolonialstil

Camagüey

Sehr katholisch wirkt die drittgrößte Stadt Kubas – mit wirklich extrem vielen Kirchtürmen, die das Stadtbild prägen. Sie liegt im Landesinneren, im zentralen Kuba zwischen Trinidad und Bayamo und hat etwas mehr als 320.000 Einwohner. Wer ein bisschen ausspannen und Ruhe genießen möchte, ist hier richtig. Fernab der touristischen Hauptpfade ticken hier die Uhren noch einmal etwas langsamer.

Nicht nur Camagüeys Altstadt mit den engen Gassen ist besonders schön – sie ist die zweitgrößte erhaltene kubaweit nach der Hauptstadt Havanna – besonders schön restauriert sind hier auch viele Plätze der Stadt: etwa die Plaza del Carmen mit der gleichnamigen Klosterkirche, die Plaza el Gallo und die Plaza de los Trabajadores mit dem Museo Casa Natal (Geburtshaus) de Ignacio Agramonte.

Und wer sich beim Entdecken der Architektur langsam durch die Gassen bewegt, dem wird etwas auffallen: Die Stadt ist übersät mit zum Teil mannshohen Tonkrügen (Tinajones). Die Gefäße gelten heute als kulturelle Wahrzeichen der Stadt und wurden früher zum Auffangen des Regenwassers verwendet.

Architektonisch interessante Highlights in der Altstadt von Camagüey sind:

  • Hotel Colón: Das einzige seiner Art im historischen Stadtzentrum mit handgearbeiteter Bar aus edlen Hölzern aus dem Jahr 1926 sowie beeindruckendem Innenhof und Galerie
  • Iglesia de Nuestra Señora de La Soledad in Camagüey
  • Iglesia de San Juan de Dios

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Kuba

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